Themen, bei denen ich Sie begleite
Ein Überblick über das Spektrum psychischer Erkrankungen, mit denen Sie zu mir kommen können.
Affektive Erkrankungen wie Depressionen oder bipolare Störungen beeinträchtigen u. a. Stimmung, Freudempfinden und Antrieb. Eine frühzeitige psychotherapeutische Behandlung kann helfen, Symptome zu lindern und langfristig Stabilität zu fördern.
Angsterkrankungen umfassen unter anderem Panikstörungen, soziale Ängste, spezifische Phobien und generalisierte Angststörungen. Verhaltenstherapie unterstützt dabei, Ängste besser zu verstehen und den Umgang mit belastenden Situationen schrittweise zu verbessern.
Psychotische Erkrankungen oder Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis können mit Veränderungen der Wahrnehmung, des Denkens oder der Realitätswahrnehmung einhergehen. Psychotherapeutische Unterstützung kann helfen, den Umgang mit den Symptomen zu erleichtern und die Stabilität im Alltag zu fördern.
Traumafolgestörungen (z. B. PTBS) entstehen als Reaktion auf belastende oder bedrohliche Erfahrungen und können sich durch anhaltende Belastung, auch durch Wiedererleben und Vermeidungsverhalten, zeigen.
Persönlichkeitsstörungen beeinflussen das Erleben, Denken und zwischenmenschliche Beziehungen oft über viele Jahre hinweg. Psychotherapie kann dabei unterstützen, emotionale Stabilität zu fördern und neue Verhaltensmuster zu entwickeln.
ADHS im Erwachsenenalter zeigt sich häufig durch Konzentrationsschwierigkeiten, Impulsivität oder Probleme mit Selbstorganisation und Zeitmanagement. Verhaltenstherapie vermittelt alltagsnahe Strategien, um den Umgang mit den Symptomen zu verbessern.
Suchterkrankungen können mit Alkohol, Medikamenten, Drogen oder Verhaltensweisen wie Glücksspiel verbunden sein. Psychotherapie unterstützt dabei, Auslöser zu erkennen, Rückfällen vorzubeugen und neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
Essstörungen wie Anorexie, Bulimie oder Binge-Eating gehen häufig mit einem hohen psychischen Leidensdruck einher. Eine evidenzbasierte Psychotherapie hilft, den Umgang mit Essen, Körperbild und belastenden Emotionen nachhaltig zu verändern.
Tic-Störungen sind durch wiederkehrende motorische oder vokale Tics gekennzeichnet, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können. Verhaltenstherapeutische Verfahren können helfen, die Ausprägung der Tics zu reduzieren und den Alltag zu erleichtern.
Sexualität ist ein selbstverständlicher Bestandteil der Psychotherapie und kann offen sowie wertfrei besprochen werden. Themen sind unter anderem sexuelle Funktionsstörungen (z. B. Lust-, Erregungs-, Orgasmus- oder Ejakulationsstörungen), Schmerzen beim Geschlechtsverkehr sowie Paraphilien.
Dr. Sarah Eisenacher